Geschichte Osteuropas und Südosteuropas
print


Navigationspfad


Inhaltsbereich

Über Uns

Die LMU München ist ein lebendiges Zentrum der Osteuropa-Forschung: Die Abteilung für Geschichte Osteuropas und Südosteuropas leistet mit vier Professuren, einigen Gastdozenten und Wissenschaftlichen Mitarbeitern einen wichtigen Beitrag zur Forschung und Lehre über die bewegte Vergangenheit der Regionen Ost- und Südosteuropas. Von der Erforschung der Imperialgeschichte Russlands und der Sowjetunion über die Religionsgeschichte Ostmitteleuropas bis hin zu ethnischen Konflikten auf dem Balkan sind die regionalen, thematischen und zeitlichen Schwerpunkte dabei breit gefächert.

Graduate School for East and South East European Studies

Die Graduate School for East and South East European Studies untersucht politische, kulturelle und historische Grundlagen des Wandels in Ost- und Südosteuropa. Von speziellem Interesse sind dabei die Wechselwirkungen zwischen Ost- und Südosteuropa und anderen Weltregionen. Neben den Kerndisziplinen Geschichte und Slawistik sind eine Reihe weiterer geistes-, sozial- und kulturwissenschaftlicher Fächer beteiligt. Die Graduate School bündelt die Expertise der beiden Sprecheruniversitäten Regensburg und München sowie zahlreicher außeruniversitärer Einrichtungen an beiden Standorten.

Internationales Graduiertenkolleg "Religiöse Kulturen"

Neben der Erforschung des Verhältnisses von Religion und Moderne zeichnet sich das Internationale Graduiertenkolleg "Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts" durch eine strukturierte DoktorandInnenausbildung aus. Das Internationale Graduiertenkolleg wird von der Deutschen Forschungsgemenischaft (DFG) gefördert. Es ist an der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Karls-Universität Prag, der Masaryk-Universität Brünn und der Adam-Mickiewicz-Universität Posen angesiedelt.

Deutsch-Polnisches Promotionskolleg (DPP)

Im Rahmen des Promotionskollegs werden Forschungen zur Geschichte, Kultur und Politik Deutschlands und Polens gefördert. Besonders beachtet werden dabei transnationale Einflüsse zwischen den beiden Ländern. Das Promotionskolleg ist eine Forschungskooperation zwischen dem Zentrum für Osteuropastudien der Ludwig-Maximilians-Universität (ZfO) und dem Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wrocław (WBZ).

Elitestudiengang Osteuropastudien

Im Master-Studiengang Osteuropastudien wird den Studierenden Regionalkompetenz für Ostmittel-, Ost- und Südosteurpas vermittelt. Der Studiengang wird von der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Regensburg mit unterschiedlichen Fächerkombinationen angeboten. An der LMU ist er in der Abteilung für Geschichte Osteuropas und Südosteuropas verankert. Er zeichnet sich durch Inderdisziplinarität aus: So können als Schwerpunktfächer Geschichte Ost- und Südosteuropas, Politikwissenschaft, Slavistik oder Türkische und Osmanische Studien gewählt werden. Daneben sind weitere Ergänzungsfächer vorgesehen. Der Studiengang ist forschungsorientiert und als solcher Teil des Elitenetzwerkes Bayern.

Collegium Carolinum

Das Collegium Carolinum (CC) ist deutschlandweit das einzige Forschungsinstitut der Geschichte und Kultur Tschechiens und der Slowakei. Interdisziplinär erforscht es diese Region in ihrer Multiethnizität sowie transnationale Bezüge zu den Nachbarregionen Ostmitteleuropas. Zusätzlich verwaltet das Collegium Carolinum die größte wissenschaftliche Bibliothek mit Bohemica und Slovacica in Deutschland. Als An-Institut der LMU steht das CC mit der Abteilung für Geschichte Osteuropas und Südosteuropas in enger Verbindung und regem Forschungsaustausch.

Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V.

Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS) an der Ludwig-Maximilians-Universität München erforscht Geschichte, Literatur und Sprache der ostmittel- und südosteuropäischen deutschen Siedlungs- und Herkunftsgebiete in ihren unterschiedlichen historischen und regionalen Kontexten. In Kooperation mit Partnern aus deutschen, österreichischen, ostmittel- und südosteuropäischen Universitäten fördert das IKGS durch Forschungsprojekte, Fachveranstaltungen und die Herausgabe von Publikationen den nationalen und internationalen wissenschaftlichen Diskurs.