Geschichte Osteuropas und Südosteuropas
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Universität Helsinki

Die Universität Helsinki (finn. Helsingin yliopisto) ist die führende Forschungseinrichtung Finnlands und beherbergt rund 31 000 Studierende. Sie wurde ursprünglich 1640 in Turku gegründet und später nach Helsinki verlegt. Die Universität ist bekannt für ihre hohen akademischen Standards und ihre Vorreiterrolle in den Sozial- und Geisteswissenschaften. Besonders die moderne Hauptbibliothek, das Kaisa-Haus, ist ein architektonisches Highlight und ein beliebter Treffpunkt für Studierende. Die Universität ist stark international ausgerichtet und bietet eine Vielzahl an englischsprachigen Masterstudiengängen an, wobei die Lehre stark auf Eigenverantwortung und kritischem Denken basiert.

Helsinki ist mit etwa 660 000 Einwohnern eine moderne Metropole am Finnischen Meerbusen. Die Stadt ist geprägt durch das klare nordische Design, viel Wasser und weitreichende Grünflächen. Als „Tochter der Ostsee“ bietet Helsinki ein einzigartiges maritimes Flair, das sich besonders im Sommer an den Marktplätzen und Hafenpromenaden zeigt. Obwohl die Lebenshaltungskosten über dem europäischen Durchschnitt liegen, punktet die Stadt mit einer exzellenten Infrastruktur und hoher Sicherheit. Helsinki ist zudem das Tor zum Norden und zum Baltikum: Mit der Fähre erreicht man die estnische Hauptstadt Tallinn in nur zwei Stunden, und auch Stockholm ist über Nacht bequem mit dem Schiff erreichbar. Darüber hinaus ist die Stadt ein idealer Ausgangspunkt, um die finnische Seenplatte oder das winterliche Lappland zu erkunden. Die schnelle Zugverbindung nach Turku oder Tampere ermöglicht es zudem, weitere wichtige Kulturzentren Finnlands unkompliziert zu besuchen.

An der Universität Turku steht 2 ERASMUS-Plätze für je 1 Semester oder 1 ERASMUS-Platz für 2 Semester für Bachelor- und Master-Studierende zur Verfügung.

Achtung: Beginn nur im Wintersemester möglich!

Homepage der Universität